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Firmgruppe

In kleinen Gruppen, welche thematisch eingeteilt werden, bereiten wir unsere Teenies (Schüler der 7. Klassen) auf den Empfang der Firmung vor. 

Der Ausgangspunkt ist nicht einfach, denn unseren Jugendlichen fehlt meist das Grundwissen vom Glauben. Die meisten Jugendlichen kennen den christlichen Glauben nur bruchstückhaft. Es fehlt ihnen insbesondere an echter Glaubenserfahrung. Ihnen fehlt häufig in ihrem Umfeld das positive Beispiel gelebten Glaubens, das Vorbild, woran sie erkennen können, dass es etwas bringt und Spaß macht, als Christ zu leben.

Ziel unseres Firmkurses ist es daher, die Teenies zu begleiten in allen Fragen und ein Stück Hilfe anzubieten. In den Gruppen geht es uns, den Firmhelfern darum,

  • Grundwissen im Glauben zu vermitteln, insbesondere durch Katechese und Bibelarbeit
  • Gemeinschaftserfahrungen zu ermöglichen, wie z.B. durch Ausflüge, Filmabende, „Open-Air-Gottesdienste, usw.
  • in den Gesprächen und Projektgruppen zu einer Entscheidung für ein Leben als Christ zu ermutigen und konkrete Nachfolge Jesu in der Praxis punktuell einzuüben.

Als Beispiel, gleichsam als „Frucht“ einer Gruppenstunde steht nachfolgende Meditation:

  • Was bedeutet die Firmung für Dich?
  • Ergebnis einer Gruppenstunde innerhalb unseres Firmkurses
  • In der Firmung gebe ich mein Ja zu Jesus Christus in meinem Leben.
  • Ich entscheide mich, zu ihm zu gehören und als Christ zu leben.
  • Ich frage mich, wie ich meinen Glauben in der Welt praktisch leben und bezeugen kann?
  • Ich möchte mich immer an die 10 Gebote halten und auch oft in den Gottesdienst gehen.
  • Ich denke auch darüber nach, ein Kreuz um meinen Hals zu tragen als sichtbares Symbol meines Glaubens an Jesus Christus.
  • In der Firmung werde ich gestärkt mit besonderen Gaben des Heiligen Geistes.
  • Ich möchte auf dem Weg zum Erwachsen werden durch Gottes Liebe gestärkt und ermutigt werden.
  • Ich möchte gestärkt werden für die Schule, damit ich bessere Noten schreibe.
  • Ich möchte aber auch ermutigt werden, wenn ich „down“ bin und es mir schlecht geht.
  • Es ist nicht so einfach die Gaben anzunehmen und sich dafür zu öffnen.
  • Viele Menschen können nicht begreifen, dass es in unserer Zeit etwas geschenkt und umsonst gibt. Für mich aber ist es eine Ehrensache, gefirmt zu werden und ich bin gespannt, wie Gottes Geist in meinem Leben wirkt.
  • Ich wünsche mir vor allem die Gabe der Weisheit und des guten Rates:
  • So weiß ich, was zur richtigen Zeit dran ist und kann ich auch anderen gute Tipps geben, wenn Sie keinen Plan haben.
  • Viele Jugendliche fühlen sich minderwertig, lehnen sich in manchen Punkten ab, viele haben Angst, zu versagen, - manche überspielen das durch Imponiergehabe.
  • Durch Gottes Wort, durch die Taufe und Firmung bin ich angenommen und in die Kirche aufgenommen. Ich weiß, dass er mich auf allen meinen Wegen begleiten und beschützen wird. Gottes Wort hilft mir, mich zu erkennen und Gott näher zu kommen.
  • Gefirmt zu werden bedeutet für mich auch, dem bösen Geist in der Welt etwas entgegen zu setzen: der täglichen Gewalt in der Schule und dem Streit. Wo ich kann, möchte ich Frieden stiften und vergeben, wenn man mich beleidigt hat.
  • Die Firmung soll für mich nicht den Abschied von der Kirche bedeuten.
  • Ich will nicht - wie die vielen anderen - enttäuscht werden, sondern bleiben.
  • Ich will mitmachen, dass sich etwas ändert: eine bessere Stimmung und moderne Lieder in den Gottesdiensten, alte Rituale neu gestalten.
  • Ich bin auch bereit, Vorschläge für den Gottesdienst selber einzubringen und dabei mitzumachen.

Ansprechpartner 

Jacob Kurasserry
E-Mail pfarrei.roettenbach@erzbistum-bamberg.de